Kornelia Thiemann

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Welke Akademie – Zielführend.

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Souverän durch den Geschäftsalltag

Souverän durch den Geschäftsalltag

Der Knigge ist heute das Synonym für gute Manieren und Tischsitten. Doch von Anstandsregeln und festen Vorschriften ist das Ursprungswerk „Über den Umgang mit Menschen“ fast so weit entfernt wie die Erde vom Mond.
„Schau doch mal im Knigge“ oder „was Knigge wohl dazu sagen würde“ – Sätze, die wahrscheinlich jeder schon einmal gehört hat. Dabei war der Grundgedanke des Freiherrn Knigge ein ganz anderer.
Er wollte mit seinem Buch „Über den Umgang mit Menschen“ bei seinen Mitbürgern viel mehr für einen respektvollen Umgang miteinander werben. Starre Regeln, gar die aufgesetzten Benimmregeln bei Hofe, waren ihm fremd. Er forderte einen höflichen und respektvollen Umgang der Menschen untereinander. Er bevorzugte Menschen, die mit dem nötigen Anstand Menschen aus anderen Kultur- und Lebenskreisen begegneten, Menschen, die zu Weltbürgern wurden.

Haben Sie Ihre Customer Touchpoints im Griff?

Customer Touchpoints

Stellen Sie sich vor, Sie möchten mit Ihrer Familie einen schönen entspannten Urlaub am Meer verbringen. Nach einer Recherche im Internet entscheiden Sie sich für ein „Familienhotel“, das Ihnen und Ihrem Partner eine entspannte Zeit auch mit kleinen Kindern verspricht. Doch schon am Empfang geht der Ärger los. Während Sie versuchen, die Familie einzuchecken, ist Ihr Partner bemüht, Ihre 3-jährige Tochter davon abzuhalten, an einem offen gestalteten Geländer herumzuturnen, bei dem sie 3 Meter in die Tiefe stürzen kann.

Reines Gewissen vs. Profit - Muss man sich wirklich entscheiden?

moralische Werte im Unternehmen

Die Bedeutung von Ethik und moralischem Handeln nimmt in vielen Unternehmen zu. Vermehrt werden Codes zu Verhalten und Moral aufgestellt und Mitarbeiter in E-Mails zu mehr Ethik beim Arbeiten aufgefordert. Doch wie sieht es mit der Umsetzung aus? Schaffen es wirklich alle Unternehmen Ziele wie Profit und Kostensenkung dem moralischen Handeln unterzuordnen? Bernhard Bachmann, zertifizierter Unternehmensberater, erklärt im Interview, wie ethisch die Unternehmen wirklich handeln und woran das Umsetzen der ethischen Codes meistens scheitert.

DAX- oder Familienunternehmen? - Warum Manager ihrer Unternehmensform treu bleiben

Entweder, oder?

Die Karrieren der Vorstandsvorsitzenden deutscher DAX-Konzerne und der Vorsitzenden der Geschäftsführung von Familienunternehmen verlaufen jeweils in ihren eigenen Bahnen. Nur fünf DAX-Chefs haben zuvor schon einmal bei einem privaten, nicht notierten Unternehmen gearbeitet. Umgekehrt verhält es sich ähnlich: Von den 30 größten nicht an der Börse gelisteten Unternehmen in Familienhand waren nur sieben Geschäftsführer früher für einen Konzern tätig. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung der Executive-Search- und Talent-Management-Beratung Korn Ferry, die die Karrierewege der 31 (Co)-Vorstandsvorsitzenden der deutschen DAX-Konzerne sowie der 33 (Co)-Vorsitzenden der Geschäftsführung der 30 größten deutschen Konzerne in Familienbesitz auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen auswertete.

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